HOFF
NUNGS
HÄUSER
SCHWÄBISCH
GMÜND.

Was den Standort in Schwäbisch Gmünd besonders macht? Die Anordnung und das einzigartige Konzept der insgesamt sechs Häuser: Am Hang gelegen mit Blick auf die Stadt, aufeinander zustehend, sodass der Innenhof zum Begegnen einlädt. Vier Hoffnungshäuser stehen für das gemeinsame Wohnen von Geflüchteten und Einheimischen zur Verfügung und gegenüber zwei Häuser mit 21 seniorengerechten Wohnungen – dem Hoffnungsblick. Ein Standort, der mulitkulturelles und generationenübergreifendes Leben vereint – einmalig!

EIN
HAFEN
NAMENS
HOFFNUNG.

Bei unserem Kunst- und Mitmachevent an den Hoffnungshäusern in Schwäbisch Gmünd kannst du zur Bildhauerin und zum Bildhauer werden: Aus einem drei Meter langen Steinquader schlagen wir gemeinsam ein Boot.
Am Sonntag, den 16. Oktober, starten wir um 11 Uhr mit einem Kurzgottesdienst. Um 11:30 Uhr wollen wir dann loslegen. Essen gibt es ab 12:30 Uhr. Du bist herzlich eingeladen, mit dabei zu sein – irgendwann zwischen 11:00 und 17:00 Uhr.

TAG DER
BEGEG
NUNG:
ALLE
SIND DA.

Das interkulturelle Mehrgenerationen-Wohnen in Schwäbisch Gmünd ist gestartet und alle feiern mit! Wir sind immer noch ganz glücklich, dass der „Tag der Begegnung“ in Schwäbisch Gmünd in dieser Form stattfinden konnte und sagen in diesem Zuge herzlich danke an Aktion Mensch, die das finanziell mit möglich gemacht haben.

ZUM BLOGARTIKEL

ERÖFFNUNG
IN CORONA-ZEITEN.

Was lange währt, wird besonders gut. Im Oktober 2020 sind die Hoffnungshäuser Schwäbisch Gmünd fertiggestellt und die internationalen Bewohnenden nach und nach eingezogen. Die Freude aller Beteiligten ist riesengroß, denn dies bedeutet einen weiteren großen Schritt im Namen der Integration, der ganz konkret für Geflüchtete und Einheimische die Chance für gelebtes Miteinander bietet. Mit der Standortleitung, Denise und Martin Schechinger, und den Bewohnenden haben wir auf den Einzug in Corona-Zeiten und die ersten Monaten des gemeinsamen Wohnens geblickt. Davon liest du im Blogartikel.

MEHR DAZU

LERNE DAS
LEITUNGSPAAR
KENNEN.

2014 kam mit Schwäbisch Gmünd das bislang größte Bauprojekt der Hoffnungsträger Stiftung ins Gespräch: Es sollten insgesamt sechs Häuser auf einem Grundstück entstehen. Abgesehen von der Architektur sind es vor allem die Menschen, die diese Häuser mit Leben füllen. Zu Besuch bei Martin und Denise Schechinger, Standortleiter in Schwäbisch Gmünd – in einer frühen und besonders spannenden Phase des Entstehungsprozesses. Lass dir das nicht entgehen.

ZUM BLOGARTIKEL

MIT
WOHNEN:
WOHNEN MIT
HOFFNUNG.

Ob als WG, als Familie oder Single – du kannst aktiv dazu beitragen, dass unsere Hausgemeinschaften zu Räumen der Hoffnung werden. Melde dich als Bewohnerin oder Bewohner an! Auf unserer Mitwohnen-Seite findest du verfügbare Wohnungen und Standorte.

MEHR DAZU

DIE
FAKTEN.

Quadratmeter
Das Grundstück, auf dem sich die Hoffnungshäuser und der Hoffnungsblick befinden, hat eine Gesamtfläche von 16.404 Quadratmetern.
Wohnungen
Für das gemeinsame Wohnen von Geflüchteten und Einheimischen befinden sich an diesem Standort vier Hoffnungshäuser mit 24 Wohnungen für insgesamt 80 Menschen.
+
Die zwei Gebäude vom Hoffnungsblick für das Wohnen der Generation 55+ verfügen über einen Aufzug und sind durch eine Glasfuge miteinander verbunden. Darüber hinaus gibt es eine Tiefgarage. Mehr Informationen zum Hoffnungsblick gibt es hier: https://hoffnungstraeger.de/was-machen-wir/hoffnungshaeuser-und-hoffnungsorte/hoffnungsblick-schwaebisch-gmuend/
seit
Oberhalb der Hoffnungshäuser gibt es einen evangelischen Waldkindergarten. Dessen Träger ist die „Schönblick gemeinnützige GmbH“, die auf dem Schönblick bereits seit 2012 und sehr erfolgreich den „Evangelischen Waldkindergarten Schönblick“ betreibt.

EINBLICKE.

Kistenschleppen mit Abstand, Begegnungen im Innenhof: Im Oktober 2020 ist die Freude groß, dass die Hoffnungshäuser fertig und einzugsbereit sind.
„Uns fasziniert der Alltag in den Hoffnungshäusern. Da passiert so viel Positives – das ist unvorstellbar für die Kürze der Zeit. Wir sind motiviert, Menschen hier willkommen zu heißen und die Gemeinschaft zu gestalten,“ – finden Martin (Foto) und Denise Schechinger, Standortleitung in Schwäbisch Gmünd.
Standortleiterin Denise Schechinger am Standort im Jahr 2018, als dieser noch ein große Baustelle war. Im Hintergrund Ehemann und Kollege Martin Schechinger (ebenfalls Standortleitung). Gemeinsam wohnen sie in einem der Hoffnungshäuser.
Der Blick vom Salvator Berg auf die Stadt Schwäbisch Gmünd, er befindet sich hinter den Hoffnungshäusern.
„Wir freuen uns sehr, dass wir das Hoffnungshaus aktiv leben und erleben dürfen. Wir sind begeistert davon, mit welcher Offenheit und Bereitschaft die Menschen sich untereinander begegnen. Es motiviert uns zu sehen, dass unsere Arbeit anderen Menschen hilft, sich mit verschiedenen Themen und Problemen nicht allein zu wissen." – Leonie Frank mit Lukas Frank, Standortmanagement Schwäbisch Gmünd

ANSPRECH
PARTNER

DENISE SCHECHINGER

Standortleitung Hoffnungshäuser Schwäbisch Gmünd

MARTIN SCHECHINGER

Standortleitung Hoffnungshäuser Schwäbisch Gmünd

NEWS
LETTER

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