Hoffnungsträger Patenkind - Mit einer Patenschaft einem Kind helfen! - Hoffnungsträger
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Verändere die Welt für ein Kind.

VER
ÄNDERE
DIE WELT
FÜR EIN
KIND

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DIE WELT
FÜR EIN
KIND

Erfahre mehr über Hoffnungsträger Patenschaften für Kinder von Gefangenen. 

Kein Kinderspiel.

Kein
Kinderspiel.

Ein Drama für jedes Kind: Vater oder Mutter sitzt im Gefängnis. Viele der betroffenen Kinder leben in Ländern, in denen extreme Armut herrscht. Hier gehören sie zum vergessenen und ausgestoßenen Teil der Gesellschaft, weil das Sozialsystem sich nicht kümmert oder gar nicht existiert. Sie geraten ohne Unterstützung in einen Teufelskreis aus existenzieller Not und Kriminalität.  Hoffnungsträger fängt die Kinder frühzeitig auf - mit einem Plan und offenen Armen. Damit die Patenkinder die Perspektiven bekommen, die sie verdient haben. Wann übernimmst du eine Patenschaft für ein Patenkind?

Jetzt Pate werden

Länder mit Hoffnung

Länder mit
Hoffnung.

Yina trägt Hoffnung

Yina trägt Hoffnung

Hoffnung verändert sichtbar das Leben unserer Patenkinder und ihren Familien. So wie das von Yina und ihren drei Kindern. Die junge Mutter lebt in Kolumbien, ihr Mann sitzt im Gefängnis. Sie fühlte sich hoffnungslos, bis sie Hilfe bekam. Schau dir in unserem Film an, wie Hoffnung das Leben der Familie verändert hat. Geschichten wie diese sind unsere Motivation.

So hilfst du als Pate

So hilfst du
als Pate:

Deine Patenschaft stellt sicher, dass dein Patenkind ausreichend zu essen und medizinische Versorgung erhält.

Deine Patenschaft sorgt für ein sicheres Umfeld, das dein Patenkind schützt und wahrnimmt.

Durch deine Hilfe erhält dein Patenkind einen Schulplatz. So ermöglichst du ihm Bildung und die Entfaltung seiner Potentiale für eine bessere Zukunft.

Hoffnungsträger Patenkind ist verlässlich für die Kinder da und findet sie super. Wird das Elternteil aus der Haft entlassen, bleiben wir weiter dran.

Durch deine Unterstützung lässt du ein Kind wissen: Ich sehe dich! Ich bin für dich da! Gleichzeitig wird dein Patenkind zum Hoffnungsträger für viele, die miterleben: Hoffnung verändert Leben.

Hoffnung verändert Leben

HOFFNUNG
VERÄNDERT
LEBEN.

Kambodscha

Aragel ist im Gefängnis geboren. Ihre Mutter wurde entlassen, ihr Vater nicht. Seit kurzem haben Mutter und Tochter einen Paten und werden von unseren Mitarbeitern unterstützt. Jetzt ist sichergestellt, dass die beiden Essen bekommen, medizinische versorgt werden und Aragel die dringend benötigten Schulsachen erhält.

Kolumbien

Als unsere Mitarbeiter Mutter Yina und ihre drei Mädchen (7, 4 und 2 Jahre alt) zum ersten Mal treffen, sitzt die ganze Familie auf einem kleinen Bett, das sie sich teilen. Durch die Wände tropft Wasser herein und draußen hört man die aggressiven Straßenbanden. Der Vater und Ehemann sitzt im Gefängnis, seiner Familie fehlt es an Schutz und Fürsorge. Dank dem Patenprogramm hat sich das nun geändert: Mutter und Kinder wohnen nun sicherer - in einer größeren Wohnung, in einer ruhigeren Straße.

Indien

Jeder in ihrem Umfeld wusste, dass Nehalas Vater im Gefängnis saß. Deshalb hörten ihre Mitschüler auch auf mit ihr zu sprechen, und Nehala hörte auf zur Schule zu gehen. Seitdem sie Hoffnungsträger Patenkind ist geht sie wieder regelmäßig zum Unterricht. Doch nicht nur das! Als sie von den Problemen eines Schulfreundes hörte, half sie sofort. Denn Nehala ist nun Hoffnungsträger für andere.

Sambia

Dorcas, Elind und Sibusiso sind Geschwister. Weil ihr Vater seit 2008 im Gefängnis sitzt, fehlt es auch an finanzieller Versorgung in der Familie. Als Patenkinder können die drei trotzdem zur Schule gehen, lernen und ihre Zukunft positiv gestalten. Sibusiso hat sogar kürzlich seinen Schulabschluss gemacht! Seine Mutter ist stolz und dankbar. "Ohne die Hilfe unserer Paten, wäre das nicht möglich gewesen", sagt sie.

Die Arbeit vor Ort

Die
Arbeit
vor Ort:

Unsere Mitarbeitenden vor Ort werden auf das Kind eines Strafgefangenen aufmerksam.

Sozialarbeiter besuchen das Kind und nehmen es in das Programm auf.

Zusammen mit vielen Ehrenamtlichen investieren sie viel Liebe und Zeit, damit sich das Kind geliebt fühlt und entwickeln kann.

Eine Patenschaft sorgt langfristig dafür, dass das Kind satt, sicher, gefördert und umsorgt wird. Deine Patenschaft macht einen Kind zum Hoffnungsträger.

Trag Hoffnung

Trag

Hoffnung!

Hoffnungsstimmen

Hoffnungs
stimmen

Als Pate für ein Patenkind von Hoffnungsträger kann Moritz Hahn Hoffnung spenden.
"Ich bin sehr froh, dass ich ganz konkret einem Kind helfen kann, damit es ein besseres Leben hat", sagt Moritz Hahn, Hoffnungsträger für ein Patenkind aus Kolumbien. Moritz hat seit ein paar Monaten eine Patenschaft übernommen: "Dass das Geld direkt dem Kind und seiner Familie zugute kommt, finde ich klasse!"
Moritz Hahn
Isabel Fleckhaus
"Ich bin privilegiert, dass ich in Deutschland aufwachsen durfte, wo ich mich um nichts sorgen musste und alles lebensnotwendige hatte. Für mich ist es wichtig etwas von dem, was ich „geschenkt“ bekommen habe, zurückzugeben. Einem Kind die wesentlichen Grundlagen für ein besseres Leben zu liefern, macht mich Tag für Tag glücklich!".
Isabel Fleckhaus
Florian Wellmann ist Pate. Durch die Patenschaft bei Hoffnungsträger Patenkind kann er Hoffnung spenden.
"Ich bin echt begeistert vom Patenschaftprojekt der Hoffnungsträger! Hilfe kommt dort an, wo sie gebraucht wird - direkt bei den Kindern."
Florian Wellmann
Julian Will ist Hoffnungsträger Pate
„Ich bin Pate geworden, weil ich dazu beitragen möchte, dass anderen, denen es nicht so gut geht wie uns hier in Deutschland, geholfen wird. Ich will dazu beitragen, dass es einem Kind gut geht und es ein schöneres Leben hat als zuvor. Auf der Website von Hoffnungsträger habe ich mir ihre Arbeit und die Aktionen angeschaut und gemerkt, dass den Kindern hier wirklich geholfen wird und es nicht nur gesagt wird. Was für eine Arbeit geleistet wird, ist einfach unglaublich und das möchte ich so gut es geht unterstützen!"
Julian Will
"Ich bin sehr froh, dass ich ganz konkret einem Kind helfen kann, damit es ein besseres Leben hat", sagt Moritz Hahn, Hoffnungsträger für ein Patenkind aus Kolumbien. Moritz hat seit ein paar Monaten eine Patenschaft übernommen: "Dass das Geld direkt dem Kind und seiner Familie zugute kommt, finde ich klasse!"
Moritz Hahn
"Ich bin privilegiert, dass ich in Deutschland aufwachsen durfte, wo ich mich um nichts sorgen musste und alles lebensnotwendige hatte. Für mich ist es wichtig etwas von dem, was ich „geschenkt“ bekommen habe, zurückzugeben. Einem Kind die wesentlichen Grundlagen für ein besseres Leben zu liefern, macht mich Tag für Tag glücklich!".
Isabel Fleckhaus
"Ich bin echt begeistert vom Patenschaftprojekt der Hoffnungsträger! Hilfe kommt dort an, wo sie gebraucht wird - direkt bei den Kindern."
Florian Wellmann
„Ich bin Pate geworden, weil ich dazu beitragen möchte, dass anderen, denen es nicht so gut geht wie uns hier in Deutschland, geholfen wird. Ich will dazu beitragen, dass es einem Kind gut geht und es ein schöneres Leben hat als zuvor. Auf der Website von Hoffnungsträger habe ich mir ihre Arbeit und die Aktionen angeschaut und gemerkt, dass den Kindern hier wirklich geholfen wird und es nicht nur gesagt wird. Was für eine Arbeit geleistet wird, ist einfach unglaublich und das möchte ich so gut es geht unterstützen!"
Julian Will

Warum die Kinder besonders gefährdet sind.

Warum die Kinder besonders gefährdet sind.

1. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind eines Gefangenen selbst einmal kriminell wird und im Knast landet, ist sechsmal höher als bei anderen Kindern.

2. Es fehlt den Kindern an Schutz und Unterstützung. In den ohnehin von Armut betroffenen Ländern gibt es kein oder nur ein sehr schlechtes Sozialsystem.

3. Die Kinder leiden häufig an Mangelerscheinungen, weil sie zum Beispiel medizinisch schlecht versorgt sind und nicht genug zu Essen bekommen.

4. In vielen Fällen werden diese Kinder Opfer von Missbrauch und Kriminalität. Sie gehören zu den Schwächsten in der Gesellschaft und benötigen ein Umfeld, das sie schützt und wahrnimmt.

5. 50–80 % aller betroffenen Kinder haben Probleme in der Schule — wenn sie überhaupt in die Schule gehen können. Die Inhaftierung des Elternteils bedeutet extremen Stress im Leben des Kindes. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass sich die Kinder nur schlecht im Unterricht konzentrieren können.

6. Kinder, deren Vater oder Mutter im Gefängnis ist, werden häufig von Menschen in ihrem Umfeld gemieden. Sie gehören gerade in den ländlichen Wohngebieten zu den Außenseitern ihrer Gesellschaft.

7. 70 % der Kinder leiden unter psychologischen Problemen.

8. Den Kindern fehlt nicht nur ein Versorger in der Familie: es fehlt vor allem Mama oder Papa — die wohl wichtigste Bezugsperson im Leben, die zugleich elementar wichtig für die Entwicklung des Kindes ist.

9. Es fehlt an Stabilität im Leben der Kinder. Wo der Vater im Gefängnis sitzt, ist die Mutter oft gezwungen mit ihren Kindern zu nahen Verwandten zu ziehen und für den Lebensunterhalt zu sorgen. Für die Kinder bedeutet das oftmals häufige Wohnortswechsel und die Betreuung durch ein (fremdes) Familienmitglied oder einen Erziehungsberechtigten.

10. Junge Erwachsene, die eine solche Kindheit hatten, erkranken häufiger an Depression, Angstzuständen, Migräne und Asthma.

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