KRIEG
IN DER
UKRAINE.

Auch nach mehr vier Monaten zermürbender Kämpfe ist kein Ende des Krieges in Sicht. Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) haben bis Mitte Juli rund 9,1 Millionen Menschen die Grenze aus der Ukraine in Folge des Krieges überschritten. Hinzu kommen jene Flüchtlinge, welche sich innerhalb der Ukraine in Sicherheit gebracht haben. Eine Schätzung der Internationalem Organisation für Migration von Ende Juni belief sich auf 6,2 Millionen Binnenflüchtlinge. Während die Zahl der intern vertriebenen Ostukrainer hoch bleibt, scheinen allerdings viele Kiewer und Nordukrainer wieder zurückzukehren.

JETZT SPENDEN

UNSERE HILFE
VOR ORT.

Unsere Partnerorganisationen in der Ukraine und in Rumänien konnten dank der Spenden aus Deutschland bereits seit den ersten Kriegstagen umfassend Hilfe leisten. Hier einige Beispiele, wie die Spendengelder eingesetzt wurden:

  • Transport und Verteilung von 200 Tonnen Hilfsgütern – Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente, Kleidung, Decken, Kissen und Schlafsäcke
  • Evakuierung aus den umkämpften und besetzten Gebieten ins Ausland:
    – 167 bzw. 50 Kinder aus zwei Waisenheims wurden nach Deutschland gebracht
    – Aufnahme von 46 Kindern mit Behinderung aus der Ukraine in das Sozialzentrum unseres Partners in Cluj/Rumänien
    – 55 Herzpatienten aus Mariupol wurden in Kliniken in Rumänien untergebracht
    – Verlegung von Insassen aus Gefängnissen unter russischer Kontrolle in Gefängnisse im Westen der Ukraine
  • Beherbergung von Binnenflüchtlingen in Sozialzentren unserer Partnerorganisation
  • Organisation von Feriencamps für Kinder
  • Seelsorge und geistliche Angebote
  • Erste Wiederaufbaumaßnahmen, Reparaturen von Häusern

Immer wieder fahren Mitarbeiter*innen unserer Partner an die Front und in die besetzten Städte und Gebiete, um den Menschen dort dringend benötigte Hilfe zu bringen.
In Deutschland hat Hoffnungsträger Wohnraum für aus der Ukraine Geflüchtete zur Verfügung gestellt und bietet vielfältige Programme wie Sprachkurse, Kinderbetreuung, Sozialarbeit an.

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DANK
AN ALLE
SPENDER.

Pastor Vjatcheslav Kogut, Leiter der Partnerorganisation Prison Fellowship Ukraine, mit seiner Tochter und Assistentin Nastya:
„So viele Menschen in der Ukraine haben Hilfe aus Deutschland bekommen. Herzlichen Dank für Eure Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft. Für Menschen, die Ihr nicht kennt, für Menschen, die sich nie bei Euch bedanken werden können. Wenn wir die Hilfe zu den Menschen bringen, sagen viele von ihnen, dass sie für Euch beten. Wir sind sehr dankbar, auch für die Hilfe, die noch kommt. Die Not ist immer noch sehr groß“.

HILFE SENDEN

UNSER
NETZWERK.

Wir unterstützen DHHN (Deutsche Humanitäre Hilfe Nagold e. V.). DHHN leistet seit 20 Jahren humanitäre Unterstützung in der Ukraine und bereitet nun Hilfstransporte vor, um Hilfsgüter direkt und persönlich in die Ukraine zu bringen. Die Hilfsaktion wird in den nächsten Monaten regelmäßig umgesetzt werden. Alle zwei Wochen werden mehrere LKWs mit Hilfsgütern in die Ukraine und die Nachbarländer gefahren.

JETZT HILFSAKTION UNTERSTÜTZEN 

SO KANNST
DU HELFEN.

Nothilfe-Maßnahmen, die durch deine Spende vor Ort ankommen:

  • 20 Euro kostet ein Erste-Hilfe-Set mit Medikamenten und Verbandsmaterial.
  • Mit 60 Euro schützt du eine Familie mit Decken oder Schlafsäcken und Kissen vor der nächtlichen Kälte.
  • Mit 100 Euro versorgst du eine Familie einen Monat lang mit Nahrungsmitteln.
  • Mit 250 Euro schenkst du einer Familie ein Überlebenspaket: Decken, Kissen, Windeln, Erste-Hilfe-Set, Lebensmittel, Hygieneartikel.

JETZT SPENDEN UND LEBEN RETTEN 

Humanitäre Hilfeleistungen erreichen nun auch Butcha und andere Gebiete, die nach dem Abzug der russischen Truppen dringend auf Hilfe angewiesen sind. Unser Partner vor Ort berichtet:

Für viele der älteren Menschen war es zu beschwerlich sich auf die Flucht zu begeben. Doch sie ahnten nicht, was für ein Martyrium in den besetzten Gebieten auf sie wartete. Oft haben sie über viele Tage kein Brot zum Essen und kaum ausreichend Trinkwasser gehabt. Als in den letzten Tagen dank eurer Hilfe Brot und Trinkwasser oder auch Milch zu ihnen kam, standen vielen die Tränen in den Augen.

HILFE
KOMMT AN.

Du möchtest mehr Infos zu unserer Hilfsaktion?

Melde dich gerne bei uns: info@hoffnungstaeger.de

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