Hoffnungshaus - Integratives Wohnen - Hoffnungsträger

Integratives Wohnmodell

INTEGRA
TIVES
WOHNEN

Viele Flüchtlinge suchen in Deutschland Schutz und ein menschenwürdiges Leben. Hoffnungsträger möchte ihnen mit dem Hoffnungshaus beides geben: ein sicheres Zuhause und eine langfristige Perspektive. Jedes bestehende und zukünftige Hoffnungshaus bietet ihnen und Einheimischen zusammen einen geschützten Raum und praktische Unterstützung für eine selbstbestimmte Zukunft und ein eigenständiges Leben.

Jetzt helfen!

Die Bausteine des Hoffnungshaus

DIE BAU
STEINE

Flüchtlinge und Ansässige machen aus diesem Haus eine offene Begegnungsstätte, die immer genau auf den Standort und an die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner angepasst ist. Die variablen Module, die je nach Standort umgesetzt werden können, sind:

INTEGRATIVES WOHNEN

Hier leben Geflüchtete und Ansässige gemeinsam. Sie bringen sich alle aktiv in die Gemeinschaft ein und lernen voneinander.

SOZIALARBEIT & SPRACHBILDUNG

Hier gibt es neben ehrenamtlicher Unterstützung eine professionelle Flüchtlingssozialarbeit vor Ort. Es wird sowohl Sprachunterricht angeboten sowie Sprachcafés, Patenschaften und Sprachtandems, um die erlernten Kenntnisse zu intensivieren.

AUSBILDUNG & ARBEIT

Hier unterstützen Fachkräfte individuell und aktiv bei der Suche nach Arbeit, einem Ausbildungs- oder Studienplatz.

GESELLSCHAFT & EHRENAMT

Hier kümmern sich ehrenamtliche Helfer und Ansässige um die Flüchtlinge. Aus Fremden werden Freunde – und aus Helfen wird Zusammenleben.

Die Vorteile des Hoffnungshaus

DIE
VORTEILE
IM UEBERBLICK

Sehr kurze Bauzeit

Unser Hoffnungshaus kann innerhalb von drei Monaten vollständig aufgebaut werden.

Moderne Bauart

Zukunftsweisende modulare Holz-Bauweise mit ansprechendem und funktionalem Design.

Kosteneinsparung durch Vervielfältigung

Weil wir nicht nur ein Hoffnungshaus, sondern bundesweit viele Hoffnungshäuser bauen werden, können wir effiziente Kostenkalkulationen realisieren. 

Flexibilität durch Modulbauweise

Dank modularem Baukastenprinzip können wir das Hoffnungshaus auf den jeweiligen Standort optimal ausrichten.

Mehr Wohnraum

Dank der durchdachten Bauweise entsteht unter anderem durch die Minimierung der Flurflächen eine effiziente Ausnutzung des Platzes für maximalen Wohnraum.

Ökologisch nachhaltig

KfW 70 Standard ist möglich.

Viel Austausch

Eine zentrale Küche und ein gemeinsames Wohnzimmer sorgen für viel Austausch und gemeinsame Zeit. Das fördert auf ganz natürliche und tolle Art eine gelungene Integration und wechselseitiges Lernen. 
Gleichzeitig gibt es genug Raum für Privatsphäre, um ein Wechselspiel von Gemeinschaft und Rückzugsmöglichkeit der Bewohner zu ermöglichen.

Hoffnung geht in die Fläche

Hoffnung
geht in die
Flaeche

Bisher gibt es sechs Standorte an denen Hoffnungshäuser entstehen. Davon allein drei in Esslingen. Fünf davon werden in der hier beschriebenen Bauweise umgesetzt. Das Hoffnungshaus Leonberg ist speziell, weil hier auch der Sitz der Stiftung ist.

Hoffnungshaus Leonberg

Interesse an einem Hoffnungshaus?

Interesse?

Ein Interessent, z.B. eine gemeinnützige Organisation, eine Kirchengemeinde oder eine Kommune nimmt Kontakt zu Hoffnungsträger auf (oder umgekehrt).

Alle beteiligten Parteien einigen sich auf eine gemeinsame Planung und Entwicklung des neuen Standortes.

Das Hoffnungshaus wird von Hoffnungsträger und Kooperationspartnern gebaut.

Kurz nach dem Bau ziehen Einheimische und Flüchtlinge ein.

In Kooperation mit Hoffnungsträger erhalten die Bewohner Schutz, Hilfe und Mitmenschlichkeit.

Ansprechparter fürs Hoffnungshaus

Ansprech
Partner

Wolfgang Lieb

Wolfgang Lieb

Bereichsleiter Immobilien

wlieb@hoffnungstraeger.de
+49 7152 56983 16

Visitenkarte
Dorothee Pfrommer

Dorothee Pfrommer

Bereichsleiterin Flüchtlinge

dpfrommer@hoffnungstraeger.de
+49 7152 56983 13

Visitenkarte