Nähschulen - Hoffnungsträger

HILFE DURCH NÄHSCHULEN.

HELFEN
MIT
NÄH
SCHULEN.

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SCHULEN.

Es herrschen Armut, Dürren und Heuschreckenplagen: Menschen in Sambia im südlichen Afrika leiden unter den verheerenden Klimaveränderungen 
und schlechtesten Zukunftsperspektiven – besonders die Kinder. Sambier flüchten und sind auf der Suche nach Jobs, die ihre Kinder ernähren. Mit dem Nähschulen- und Patenkind-Programm schafft Hoffnungsträger gemeinsam mit Prison Fellowship Sambia Ausbildungsplätze und unterstützt Kinder in Not mit Bildung, Essen und Medizin.

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In Ausbildung investieren bedeutet Leben verändern.

In Ausbildung investieren bedeutet Leben verändern.

Erhalte hier einen Einblick in die Nähausbildung in Afrika und lerne Auszubildende Malaika kennen!

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Afrikas
Familien
in Not.

Das Programm richtet sich an die not-leidende Familien von Gefangenen. Also Familien, in denen ein Elternteil – meist der Vater – im Gefängnis ist, die Kinder keine Chance auf Bildung und Entwicklung haben und die Mütter in vielen Fällen keine oder nur eine mangelnde Ausbildung vorweisen können und deswegen über wenig oder kein Einkommen verfügen. Mit Nähschulen und Patenschaften verbessert Hoffnungsträger die Lebenssituation für die gesamte Familie.

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Bildung für Kinder

Kinder können durch eine Patenschaft die Schule besuchen und werden ganzheitlich in lebenswichtigen Bereichen gefördert (Bildung, Ernährung, Gesundheit, emotionale Fürsorge).

Eine zweite Chance für Väter im Gefängnis

Strafgefangene Elternteile erhalten noch im Gefängnis eine Berufsausbildung sowie kompetente Begleitung durch Sozialarbeiter.


Finanzielle Unabhängigkeit für Mütter und Frauen

Frauen sowie Mütter können sich in einer lokalen Nähschule ausbilden lassen und so in den Beruf einsteigen oder umschulen.

Infos zum
Programm

Seit 2003

Es gibt 3 laufende Kurse mit 3 Ausbildern (1 Ausbilder pro Kurs) und insgesamt etwa 60 Ausbildungsplätzen (pro Kurs sing 15-25 Teilnehmer möglich). Die Kurse: 

  1. Nähkurs im Gefängnis "Kansenshi Correctional Facility Training Centre", hier gibt es 6-monatige & 12-monatige Kurse für Gefangene

  2. Nähschule Mushili 

  3. Nähschule Kasenshi 

  • Die Ausbildung dauert 1 Jahr  

  • Neue Kurse starten jeweils im Januar und gehen bis Dezemebr, Unterricht findet täglich (Mo-Fr) von 08.00 – 14.00 Uhr statt (im Gefängnis: Mo-Di & Do-Fr) 

  • Mitarbeitende von Prison Fellowship Sambia wählen bedürftige und qualifizierte Auszubildende aus  

  • Am Ende der Ausbildung erfolgt eine staatliche Prüfung. 

  • Absolventen können einen Mikrokredit in Anspruch nehmen, um nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ein eigenes Business inkl. Nähmaschine starten zu können, Kredit muss dann zurück bezahlt werden 

  • Kurse finden unter Einhaltung der gängigen Hygienevorschriften (Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung, regelmäßiges Händewaschen & -desinfizieren) wieder statt. 

  • Die Kurse finden in kleineren Gruppen von max. 10 Personen statt. Die Anzahl der Kurse hat sich dadurch von 3 auf 6 verdoppelt. Eine Kursgruppe wird dabei getrennt voneinander zu einem Morgen-Termin und einem Nachmittags-Termin unterrichtet. 

  • Zu Beginn der Pandemie mussten die Kurse für 3 Monate gestoppt werden (großer Lockdown u.a. auch für Universitäten und Schulen). Für diese Zeit haben die Auszubildenden praktische Übungen für das Selbst-Studium Zuhause erhalten. 

Auszubildene über ihre Zukunft.

Aus
zubildene
über ihre
Zukunft.

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Malaika (rechts im Bild) kommt mit ihrem jetzigen Einkommen kaum über die Runden. Sie möchte durch das Nähen die Lebenssituation für sich und ihre vier Kinder aufbessern. Der Nähkurs ist ihre Chance für eine bessere Zukunft. 

„Ich liebe den Unterricht, da ich etwas Eigenes designen und dann auch nähen kann“, sagt sie. 

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Mara (27 Jahre, links) erzählt uns von ihren zwei Kindern, 5 und 2 Jahre alt, und ihren Hoffnungen. Seit der Vater der Kinder im Gefängnis ist, hat sie es schwer, für alle zu sorgen. Nun will sie finanziell durchstarten und ihr Hobby zum Beruf machen – nur die richtige Ausbildung fehlt ihr noch. Doch die könnte sie nie finanzieren. Darum wurde sie von Prison Fellowship Sambia für die Nähschulen ausgewählt.

„Ich liebe es Kleider zu nähen“, sagt die junge Mutter voller Motivation. 

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„Weil ich Patenkind war, konnte ich zur Schule gehen. Heute mache ich meine Näherinnen-Ausbildung”, sagt Cathleen. 

Als „Kind eines Gefangenen” galt sie als hoffnungsloser Fall – bis Cathleen in das Patenkind-Programm von Hoffnungsträger aufgenommen wurde. Heute setzt die junge Frau ihren Bildungsweg fort, um finanziell auf eigenen Beinen zu stehen. 

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Jamaal saß knapp 5 Jahre im Gefängnis. Seine Perspektiven wären hoffnungslos geblieben, hätte er nicht die Chance zur Näh-Ausbildung während der Haft ergriffen und genutzt. Heute multipliziert der fünf-fache Familienvater Hoffnung: Er leitet eine eigene Nähschule und gibt Bildung – fast kostenfrei – weiter.  

„Ich möchte durch ein Ausbildungszentrum der ganzen Community helfen, besonders auch Waisen-Kindern“, sagt er zu seinen Zukunftsplänen. 

 

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Vom Gefangenen zum Hoffnungsträger.

Vom Gefangenen
zum Hoffnungs
träger.

Jamaal Gladwell saß im Gefängnis. Die Zukunftsaussichten für ihn als “Kriminellen” standen damit denkbar schlecht. Doch er erhielt die Chance, die von Prison Fellowship und Hoffnungsträger geförderte Näher-Ausbildung zu machen. Heute als Leiter einer eigenen Nähschule nutzt er die zweite Chance nicht nur für sich, sondern auch für andere und gibt Bildung weiter. Für die Zukunft hat er noch größere Pläne.

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Wie sieht eine Nähschulen in Afrika aus?

Wie sieht
eine Näh
schule
in Afrika aus?

Hoffnungsträger steht für konkrete Programme, die dort eingreifen, wo Hilfe dringend benötigt wird – so wie in Afrika. Dazu gehören die Nähschulen in Sambia, die Eltern aus der Armut helfen und Kindern dadurch eine Zukunft ermöglichen. Erfahrt hier mehr über unser Ausbildungsprogramm vor Ort und wie ihr helfen könnt.

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