Hoffnungshäuser gewinnen Integrationspreis - Hoffnungsträger

Gewinner Integrationspreis

Auszeich
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Preis

Gewinner Integrationspreis

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Hoffnungsträger wurde beim Integrationspreis Baden-Württemberg 2019 für das Konzept Hoffnungshaus ausgezeichnet! Wir freuen uns mit unseren Hoffnungshäusern einen prämierten Beitrag zur Integration zu leisten. Mehr zur Preisverleihung und den Hoffnungshäusern findet ihr auf dieser Seite.

„Mit dem Modell der Hoffnungshäuser engagiert Hoffnungsträger sich auf ganz besondere Weise für das gelingende Miteinander von Geflüchteten und Einheimischen. Mein Besuch im Hoffnungshaus Leonberg vor zwei Jahren beeindruckt mich bis heute. Besonders schön ist es zu sehen, wie gut und selbstverständlich das nachbarschaftliche Zusammenleben zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Religionen funktioniert.“

 

 Sabine Kurtz MdL, Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg und Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Leonberg

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Die Preisverleihung hat am 21. Mai in den Wagenhallen in Stuttgart stattgefunden, wo Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Preisträger in den Kategorien „Zivilgesellschaft, Unternehmen und Verbände und Kommunen“ kürte. Hoffnungsträger erzielt mit ihrem innovativen Konzept „Hoffnungshaus“ den 3. Platz in der Kategorie Zivilgesellschaft.

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„Integration schafft Zusammenhalt“ – so lautet das Motto des 2019 erstmals verliehenen Integrationspreises des Landes Baden-Württemberg. Es gab 400 Bewerbungen, unter denen die Hoffnungshäuser von einer Jury als Sieger ausgewählt wurden.

„Es ist bemerkenswert, dass es in Leonberg seit September 2016 ein Haus gibt, in dem Einheimische und Geflüchtete gemeinsam unter einem Dach leben und ihren Alltag miteinander teilen. Das ist ein spannendes Projekt und hoffentlich ein Vorreiter und Vorbild für andere Gemeinden und Städte.“

Roland Bernhard, Landrat des Landkreises Böblingen

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haus

Die Idee zu den Hoffnungshäusern geht auf die von Tobias Merckle im Jahre 2013 gegründete Hoffnungsträger Stiftung zurück – mit der Vision, geflüchteten Menschen in Deutschland nicht nur angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen, sondern auch Integration und Begegnung mit der Aufnahmegesellschaft zu fördern. In den Hoffnungshäusern wohnen Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte unter einem Dach. Im übertragenen Sinn kann man sagen, dass Integration im Hausflur schon beginnt. Erstmals praktisch umgesetzt wurde das Konzept im Herbst 2016 am Standort Leonberg. Das erste von Hoffnungsträger erbaute Gebäude eröffnete im August 2017 in Esslingen, dem noch viele weitere Hoffnungshäuser folgten.