As we forgive - Hoffnungsträger

Versöh nung in Ruanda

Versöh
nung
in
Ruanda

Versöh nung in Ruanda

Versöh
nung
in
Ruanda

Könntest du jemandem vergeben, der deine ganze Familie umgebracht hat?

Der Film "As we forgive" widmet sich dieser Frage und behandelt feinfühlig den Völkermord in Ruanda.

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Der Trailer

Der Trailer

Weitere Informationen zum Film und der Bestellmöglichkeit gibt es unter: 
https://www.scm-haenssler.de/as-we-forgive.html

As we forgive

As we forgive

Es ist eine Dokumentation über Rosaria und Chantale, zwei Frauen aus Ruanda. Sie begegnen den Männern, die ihre Familien während des Völkermordes 1994 regelrecht niedergemetzelt haben. In ihrem Bemühen, wieder in Nachbarschaft zu leben, machen Überlebende und Täter einen schmerzhaften Prozess durch und erleben die Kraft echter Versöhnung.

Aber können Überlebende wirklich den Mördern ihrer Familie vergeben? Kann sich die Kirche, die als moralische Instanz während des Genozids versagt hat, in den Versöhnungsprozess einbringen?

Der Film as we forgive geht diesen Fragen auf den Grund. Die Autoren haben die vier Protagonisten feinfühlig begleitet, die einst auf verschiedenen Seiten in einem der größten Völkermorde standen, und ihre Geschichte eindrucksvoll festgehalten. Der Film stellt eine außergewöhnliche Reise hin zu neuem Leben durch Vergebung dar.

Stimmen zum Film

Stimmen
zum Film

„Ein kraftvoller, inspirierender Film.” - Stephen Kinzer, ehemaliger New York Times Reporter

„Die Welt braucht dringend diese Botschaft von Versöhnung.” -
Rick Warren, Pastor und Bestseller-Autor

„as we forgive … ist ein Film über Hoffnung, die der Asche des Völkermordes entspringt … ein Film, der jedem gezeigt werden sollte. Er wird die Art ändern, wie Menschen über Ruanda denken – und u?ber sich selbst.” - Paul Kagame, Präsident von Ruanda

„Ein kraftvolles, emotionales Statement zu Vergebung, nicht leicht zu vergessen.” -
Ralph Winter, Produzent von Wolverine, Fantastic Four, X-Men

Awards und Festivals

Awards und
Festivals

Hoffnungsträger
in Ruanda

Hoffnungsträger hat ermöglicht, dass der Film „As we forgive“ auf Deutsch erschienen ist.

Zwischen Anfang April und Anfang Juli 1994 töteten radikale Hutu in Ruanda mehr als 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu. Die Regierung Ruandas versuchte nach dem Ende des Völkermords eine Politik des Wiederaufbaus und der Versöhnung. Dies dauert bis heute an.

Der Film gibt tiefe Einblicke in die Situation in Ruanda und befasst sich mit dem Thema, für das sich Hoffnungsträger ebenfalls einsetzt: Einer Begegnung zwischen Opfern und Tätern und im besten Falle Versöhnung.

Dörfer
der Versöhnung

In Ruanda betreibt Hoffnungsträger gemeinsam mit Prison Fellowship Rwanda sieben Dörfer der Versöhnung, in denen Täter von einst wieder in unmittelbarer Nachbarschaft zu Menschen leben, denen sie 1994 selbst oder ihren Familien großes Leid zugefügt haben. Für Opfer und Täter von damals wurden Häuser innerhalb der Dorfgemeinschaft errichtet. Außerdem nehmen sie an moderierten Gesprächsrunden teil. Sie haben sich bewusst dafür entschieden, sich zu vergeben und zu versöhnen. So leben sie nicht nur nahe beieinander, sondern arbeiten zusammen und kümmern sich umeinander.

Über 600 Häuser sind in den sieben Dörfern gebaut worden. Sie beherbergen fast 4000 Menschen. Darüber hinaus gibt es im Einzugsgebiet der Dörfer der Versöhnung 15 landwirtschaftliche und handwerkliche Kooperativen, mit deren Hilfe die Leute ein eigenes Einkommen erzielen.

Der Versöhnungsprozess, der in den Dörfern in Ruanda stattfand, hat laut Stifter Tobias Merckle Vorbildcharakter für andere Regionen der Welt, in denen Gewalt, Hass und Krieg regieren. Sie standen auch Pate für die „Dörfer der Versöhnung“ in Kolumbien.