Indien: Hoffnungsträger Patenkind unterstützt Kinder von Gefangenen - Hoffnungsträger

Indien, trag Hoffnung!

INDIEN, TRAG
HOFF
NUNG!

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NUNG!

In der traditionellen indischen Gesellschaft haben es Kinder von Strafgefangen schwer, vor allem die Mädchen. Eine guter Schulabschluss ist oft die einzige Chance auf ein gutes und selbstbestimmtes Leben. Deshalb setzt sich Hoffnungsträger Patenkind ganz besonders für Bildung von Jungen und Mädchen in Indien ein.

Broschüre zu Indien

Das Land

Das siebtgrößte Land der Welt liegt in Südasien und besteht aus 29 Bundesstaaten. Nördlich grenzt es an das Himalaya-Gebirge und im Süden an den Indischen Ozean. Die Hauptstadt Indiens ist Neu-Delhi.

Die Einwohnerzahl liegt bei ca. 1,3 Milliarden Menschen und wird laut Prognosen in den nächsten Jahren weiter steigen. Das macht es schwierig, einen angemessenen Lebensstandard und eine gesundheitliche Versorgung für alle Menschen zu gewährleisten. Indien steht in der Liste der bevölkerungsreichsten Länder der Welt auf Platz zwei. Über die Hälfte der Bevölkerung, nämlich 55,3 Prozent, führt ein Leben in Armut. Die armen Bevölkerungsgruppen leben zum Großteil – zu ca. 70 Prozent – auf dem Land.

Das
Paten
programm

Die ca. 694.000 Kinder von Gefangenen sind in allen gesellschaftlichen Schichten zu finden. Als Kinder, deren Vater oder Mutter im Gefängnis sitzt, sind sie häufig von Zurückweisung, Gewalt und Misshandlung bedroht. Hoffnungsträger Patenkind nimmt sich diesen Kindern an. Derzeit arbeiten wir in fünf der insgesamt 29 indischen Bundesstaaten – in Andhra Pradesh, Karnataka, Kerala, Maharashtra und Tamil Nadu, die in der Mitte und im Süden des Landes liegen.

Bildung ändert alles

Mädchen haben es in der traditionellen Gesellschaft besonders schwer. Ein guter Schulabschluss ist oft die einzige Chance auf ein gutes und selbstbestimmtes Leben. Deshalb setzt sich Hoffnungsträger Patenkind ganz besonders für Bildung von Mädchen – und natürlich Jungen – ein.

MÄDCHEN STARK MACHEN

Die Zukunftsperspektiven werden schon bei der Geburt eines Kindes entschieden. Wird es ein Mädchen, bedeutet das in vielen Fällen leider nichts Gutes: Neugeborene werden ausgesetzt, vernachlässigt oder gar ermordet. Oftmals kommt es gar nicht erst soweit, da das Baby noch im Mutterleib abgetrieben wird. Die Vereinten Nationen bezeichnen Indien als weltweit gefährlichsten Ort für Mädchen. Die Sterblichkeitsrate bis zum fünften Lebensjahr ist bei ihnen um 75 Prozent höher als bei Jungen. Ein Grund dafür ist, dass Mädchen in dem von Armut geprägten Land eine hohe finanzielle Belastung für ihre Eltern bedeuten. Mit der Heirat wird eine teure Aussteuer fällig. Eine Hoffnungsträger Patenschaft fängt Mädchen so früh wie möglich auf, damit sie zu starken Frauen werden.

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Mädchen in Indien haben es ohnehin schwer. Umso mehr gilt das, wenn der Vater im Gefängnis sitzt. In den ländlichen Regionen, wo eine frühe Heirat das Leben der Mädchen sichert, kommt das Mädchen eines Strafgefangenen für die meisten nicht in Frage. Ein Schulabschluss ist deshalb wichtig, um ihnen eine gute Zukunft zu ermöglichen. Hoffnungsträger Patenkind legt deshalb besonders viel Wert auf den Schulbesuch von Kindern in Indien - von Mädchen und Jungen.

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So kannst
du helfen

Werde Hoffnungsträger für ein Kind in Indien und ermögliche ihm so gute Zukunftsperspektiven. Nicht nur du, auch dein Patenkind wird so Hoffnungsträger für sich und andere. Denn Hoffnung verändert spürbar: Du ermöglichst einem benachteiligten Kind durch deinen monatlichen Beitrag eine medizinische Grundversorgung, Essens-Pakete, Schulmaterial bzw. die Möglichkeit, zur Schule zu gehen sowie emotionale und soziale Unterstützung durch Sozialarbeit vor Ort. Schritt für Schritt getragen – in eine positive Zukunft!

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