Integratives Wohnen: In Hoffnungshäusern wohnen Flüchtlinge und Einheimische zusammen. - Hoffnungsträger

Teilhabe bis unters Dach

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HABE
BIS
UNTERS
DACH

Teilhabe bis unters Dach

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UNTERS
DACH

Mit den Hoffnungshäusern hat Hoffnungsträger ein innovatives Konzept für die Integration von Flüchtlingen entwickelt, das inzwischen bundesweit auf großes Interesse gestoßen ist und als Grundlage für integrative Vorhaben anderer dient. Das Angebot für integratives Wohnen von Geflüchteten und Deutschen ist eingebettet in ein breites lokales Netzwerk ehrenamtlichen Engagements. Es trägt dazu bei, dass neu nach Deutschland gekommene Menschen schnell heimisch werden und ein eigenständiges Leben führen können. Gemeinsam mit dem Städtebau-Institut der Universität Stuttgart und dem Architekturbüro andOffice hat Hoffnungsträger eine zukunftsweisende bauliche Lösung für die Hoffnungshäuser gefunden, die inzwischen an fünf Standorten in Baden-Württemberg umgesetzt wird.

Das Konzept

DAS

KONZEPT

In einem Hoffnungshaus leben Menschen mit und ohne Fluchterfahrung gemeinsam unter einem Dach. Ziel des Hoffnungshauses ist es, Geflüchtete den Start in ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat zu ermöglichen. Ein Hoffnungshaus wird von einer professionellen Leitung koordiniert und das Zusammenleben von allen Bewohnern gemeinsam gestaltet. Je nach Standort und Ressourcen kann es zusätzliche begleitende Angebote für Sozialarbeit, Sprachbildung und Arbeitsmarktintegration geben, wie zum Beispiel Sprachkurse, Nähkurse und gemeinschaftsstiftende Aktionen.

Soziale Bausteine

SOZIALE

BAUSTEINE

Für die Bewohner des Hoffnungshauses können ergänzend zu den bestehenden lokalen und regionalen Strukturen weitere soziale Bausteine angeboten werden. Dazu gehören beispielsweise Einzelfallhilfe, Gruppenangebote und Gemeinwesenarbeit. Darüber hinaus gibt es Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Bildungsmaßnahmen oder einem Ausbildungs- und Arbeitsplatz.

Hoffnungshaus Standorte

Die
STAND
ORTE

LEONBERG

ESSLINGEN

SINSHEIM

SCHWÄBISCH GMÜND

BAD LIEBENZELL

LEONBERG

ESSLINGEN

SINSHEIM

SCHWÄBISCH GMÜND

BAD LIEBENZELL

Das Gebäude

Das

Gebäude

Die charakteristischen „runden Ecken“ des Gebäudes erinnern an die Wölbung von zwei Händen, die sich schützend um das Haus und die Menschen, die darin wohnen, legen. Die Gestaltung der Räume entfaltet sich von den privaten Räumen über Begegnungsflächen hin zum Gemeinschaftsraum innerhalb der Wohnung, der Wohn- und Essküche, bis hin zum Balkon, der die Wohnungen einer Etage miteinander verbindet. Die gegenläufigen Balkone ermöglichen eine Kommunikation über die Etagen hinweg.

Modulare Bauweise

Modulare
Bau
weise

Sie zeichnen sich aus durch ihre modulare Bauweise, ihre Flexibilität, die Verwendung von Holz als zentralem Baustoff und ihre Nachhaltigkeit. Sie sind darüber hinaus optisch ansprechend und schnell zu bauen. Im Innern gibt es große Wohnküchen, in denen Begegnungen stattfinden werden. So wird der integrative Ansatz gefördert. Die „Hoffnungshäuser“ sind nicht für eine temporäre, sondern für eine dauerhafte Nutzung vorgesehen. Eine Weiternutzung auf dem freien Wohnungsmarkt ist längerfristig möglich.

Mehr dazu

Unsere Werte

UNSERE
WERTE

Die Würde des Menschen achten: Jeder ist ein Hoffnungsträger!

Orientierung an den Bedürfnissen

Begegnung auf Augenhöhe

Christliche Ausrichtung und Werte

Selbstständigkeit fördern und fordern