Kooperationen - Hoffnungsträger

Kooperationspartner

Gemeinsam

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern wollen wir noch mehr Hoffnung in die Welt tragen. Als Hoffnungsträger trägt man nicht nur Hoffnung, sondern auch die Verantwortung sie weiterzugeben. Und was gibt es schöneres, als jemanden, der ein Stück dieser Verantwortung mit trägt? 

Auf dieser Seite erhältst Du einen kleinen Überblick zu unseren Kooperationspartnern. 

KOENIGE & PRIESTER

Die Band KOENIGE & PRIESTER hebt ihre #Hoffnungsstimme und wird zu einem Markenbotschafter von Hoffnungsträger. “Es ist uns ein Herzensanliegen die Hilfsprojekte von Hoffnungsträger zu unterstützen” so Thomas Enns, der zusammen mit seiner Frau Florence Joy und Bruder Jonathan die Band gegründet hat. Das Ehepaar hat nicht nur vier gemeinsame Kinder, sondern setzt sich auch als Pate für die vergessenen Kinder von Strafgefangenen ein. Leadsängerin Florence Joy: “Es ist wunderbar, dass diese vermeintlich hoffnungslosen Kinder endlich Perspektiven und Chancen auf ein besseres Leben haben.”

Die Gründer der Band engagieren sich seit Jahren in der ökumenischen Bewegung, in der Jugendarbeit und jetzt auch als Hoffnungsträger Paten. "Man kann nicht die ganze Welt verändern, dafür aber die ganze Welt eines kleinen Kindes. Wir lieben es Hoffnung in diese Welt tragen zu dürfen. Schritt für Schritt“, so Jonathan. Mehr Infos zur Band und ihrer Musik unter www.koenigeundpriester.de

Jetzt Pate werden!

KOENIGE & PRIESTER

Obwohl die Idee für den Bandnamen erst 2015, wahrend der Produktion des gleichnamigen Debütalbums, kam, schaut die Band auf viele Jahre Entstehungsgeschichte zurück, denn die drei Hauptakteure Florence Joy, Thomas Enns und dessen Bruder Jonathan sind in der Musikbranche keine Unbekannten. Neben den vier Musikern der siebenköpfigen Band sind sie es vor allem, die mit Herzblut und Leidenschaft, sowie ihren unverwechselbaren Stimmen, dieser Band ihr Profil geben.

Florence Joy betrat 2004, im Alter von 17 Jahren, die mediale Welt und sang sich im Rahmen der ersten deutschen Castingshow „StarSearch“ in die Herzen ihrer Fans. Sie faszinierte Deutschland mit ihrer Stimme und ging im selben Jahr als Siegerin der Sat1- Show hervor. Im Juni 2004 veröffentlichte sie ihre erste Single „Consequence Of Love“, die in den deutschen Charts auf Platz 14 einstieg. Nur einen Monat später folgte ihr Debütalbum „Hope“, bei dem u.a. Rea von Reamonn, Michael van Dyke (Echt) und Roland Spremberg (A-ha) als Songschreiber, sowie Thorsten Brötzmann (No Angels, Jeanette) als Produzent mitwirkten.

(Bild von links nach rechts: Thomas, Florence, Jonathan)

KOENIGE & PRIESTER

In dieser Zeit lernte sie ihren Ehemann Thomas Enns kennen, der es, gemeinsam mit seinem Bruder Jonathan, in die Finalshows der vierten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ schaffte. Thomas kommt, wie sein Bruder Jonathan, aus einer Familie, bei der Musik schon seit Generationen groß geschrieben wird. Im 18. Jahrhundert, als Katharina die Große die besten Handwerker und Musiker aus Deutschland nach Russland holte, gehörten die Vorfahren der Familie Enns dazu. Sie zogen nach Russland, um dort am Hofe der Zarin als Musiker zu dienen. Sowohl Thomas, als auch Jonathan, wurden bereits im Alter von drei Jahren im Fach Geige unterrichtet und waren viele Jahre Teil des Jugend-Sinfonieorchesters der Stadt Köln. Nach dem Abitur studierte Thomas ein Jahr Theologie, um sich intensiv mit dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen. Sein Drang, die Welt zu verändern, zog ihn für ein Jahr nach Kalifornien, wo er sich weltweit sozial engagierte.

Nach den Shows starteten die Brüder mit den überkonfessionellen B.A.S.E.-Jugendgottesdiensten. Ihr Ziel ist es bis heute, Brücken zwischen den unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften zu bauen und Jugendliche zu ermutigen, dabei mitzuwirken. Glaubt man Thomas Enns, so hat Kirche „sich in den letzten Jahrhunderten durch ihr stiefbrüderliches Auftreten unglaubwürdig gemacht, und mehr noch, durch fortlaufende Trennungen sogar ihre eigentliche Kraft verloren“. Damit spricht er sich nicht gegen die Kirchenvielfalt aus, sonder gegen die Mauern, die zwischen den Konfessionen aufzufinden sind.

(Foto: Florence Joy)