Hoffnungsträger Patenkind in Sambia - Hoffnungsträger

Hoffnungsträger Patenkind in Sambia

SAMBIA,
TRAG
HOFF
NUNG!

Hoffnungsträger Patenkind in Sambia

SAMBIA,
TRAG
HOFF
NUNG!

Wir haben herzzerbrechende Lebensgeschichten gehört und gesehen. Es sind Lebensgeschichten, die zeigen, was wirkliches Leid bedeutet. Die aber zugleich von der Stärke und der Würde ihrer Helden erzählen. Von Menschen, die neue Hoffnung erleben und die trotz aller Probleme nach vorne schauen. Hoffnungsträger Patenkind in Sambia - Impressionen aus unserer Arbeit vor Ort. 

Hoffnungsträger Team in Sambia

Teamfoto mit vielen Patenkindern und drei unserer Mitarbeiter aus Deutschland. Voller Motivation und Leidenschaft arbeiten wir als Hoffnungsträger-Team in Deutschland, damit Kinder von Strafgefangenen in Sambia zu Hoffnungsträger werden. Für sich, für ihre Familien und für die Gesellschaft, in der sie leben. #TRAGMIT

Die Nkwazi Community ist eine der ärmsten Stadtviertel in Ndola, Sambia. Fast die Hälfte unserer Patenkinder aus Sambia lebt dort. Vielen weiteren Kindern von Strafgefangenen in diesem Stadtteil wollen wir noch helfen.

Jetzt Pate werden!
Infografik Sambia Hoffnungsträger Patenkind

Wie alle seine Nachbarländer ist Sambia die Geisel einer heimtückischen Krankheit: Aids. Sambia gehört zu den zehn Ländern mit der höchsten HIV-Rate. Über eine Million Menschen sind infiziert. Kinderarbeit und Kriminalität sind im Alltag weit verbreitet. In Sambia leben 61.000 Kinder von Strafgefangenen.

Blick von oben auf die Hütten in einem ärmeren Stadtteil Ndolas. Stromleitungen gibt es nicht. Die meisten Dächer sind kaputt. Fließendes Wasser ist purer Luxus. Viele Kinder aus unserem Patenkind-Programm leben hier mit ihrer Familie.

"Es ist das Highlight meiner Arbeit die Fortschritte der Kinder vor Ort zu erleben."

"Es ist das Highlight meiner Arbeit die Fortschritte der Kinder vor Ort zu erleben."

 Marcus Witzke, Vorstand

Wir besuchen regelmäßig unsere Projekte, Partner und die Menschen vor Ort. Beim Sambia-Besuch im Oktober war auch unser Vorstand Marcus Witzke mit dabei. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie Hoffnung ein Leben verändert. Wir haben herzzerreißende Lebensgeschichten gehört, was wirkliches Leid bedeutet. Die aber zugleich von der Stärke und der Würde ihrer Protagonisten zeugen. Von Menschen, die neue Hoffnung bekommen und die trotz aller Probleme nach vorne schauen."

Thandiwe, eine Mutter von sieben Kindern, lebt in der Kawama Community von Ndola. Ihr Mann sitzt seit 2008 im Gefängnis. Es besteht kaum Hoffnung, dass er jemals wieder zu seiner Familie zurückkehrt. Ein Gericht hat ihn zunächst zum Tode durch den Strang verurteilt und später das Todesurteil in eine jahrzehntelange Haftstrafe umgewandelt. Die drei jüngsten Kinder Dorcas, Eliud und Sibusio sind im Patenkind-Programm der Hoffnungsträger. Sibusiso hat jetzt die Schule abgeschlossen. „Ohne Hilfe durch die Paten wäre das nicht möglich gewesen“, erzählt Thandiwe und ist stolz auf ihren Sohn. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Menschen in den ärmsten Verhältnissen mit Mut, Motivationen und Optimismus nach vorne schauen. Dank des Patenkind-Programms können wir diese Hoffnung mittragen und begleiten.

Ja, ich will Pate werden.

Das Leben der Kinder in Ndola spielt sich im Freien ab. Auf den Straßen verabreden sich die Jungs oft zum Fußball. Dabei kicken sie oft Partien der englischen Premier League nach, die im Land übertragen werden. Einmal so berühmt werden wie die Stars von Arsenal London oder Manchester United - davon träumen viele. Eine Patenschaft kann zumindest den Grundstein dafür legen, dass diese Hoffnung eines Tages wahr wird.

Nicht nur labern. Machen.

Nicht nur labern. Machen.

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