Scheckübergabe Hofmeister - Hoffnungsträger

Möbel Hofmeister unterstützt Hoffnungsträger

Hofmeister
spendet
50.000 Euro

Firmenchef Frank Hofmeister (links) und Stiftungsvorstand Marcus Witzke. – © Julia Weiß

Die Hoffnungsträger haben vom Möbelunternehmen Hofmeister aus Bietigheim-Bissingen eine Spende in Höhe von 50.000 Euro erhalten. Bei einer Veranstaltung in Leonberg überreichten Firmenchef Frank Hofmeister und Prokurist Michael Renner den symbolischen Scheck über diese Summe an Stiftungsvorstand Marcus Witzke und den Vorsitzenden des Stiftungsrates und Stiftungsgründer Tobias Merckle.

„Der Einsatz der Hoffnungsträger für die Integration von Geflüchteten und die Hilfe für Kinder von Gefangenen hat uns besonders angesprochen. Deswegen unterstützen wir die Arbeit der Stiftung sehr gerne“, sagte Frank Hofmeister. Getreu der Firmenphilosophie „Bei den Menschen – für die Menschen“ fördert das Familienunternehmen Hofmeister über 100 Vereine, Initiativen und soziale Projekte in Baden-Württemberg.

1892 von Schreinermeister Karl Hofmeister in Kirchheim am Neckar gegründet, hat sich das Traditionsunternehmen  Hofmeister in 125 Jahren zum Marktführer im Großraum Stuttgart entwickelt. In bereits vierter Generation führt Frank Hofmeister heute drei Erlebnis-Wohnzentren und zwei Küchenfachmärkte. Dort sind rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 150 Auszubildende beschäftigt.

„Wir freuen uns über die großzügige Spende. Mit Hofmeister haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir bereits seit einiger Zeit bei der Ausstattung unserer Hoffnungshäuser zum integrativen Wohnen von Einheimischen und Geflüchteten eng zusammenarbeiten. Es ist uns als Stiftung ebenfalls ein wichtiges Anliegen, möglichst viele Aufträge bei der Realisierung der Hoffnungshäuser an Unternehmen aus der Region zu vergeben“, so Stiftungsvorstand Marcus Witzke.

Axel Jeroma