SAM-Café Sinsheim - Hoffnungsträger

SAM-Café als internationaler Treffpunkt

SAM-Café als
internationaler
Treffpunkt

SAM Eröffnung

Mit Unterstützung der Hoffnungsträger ist in Sinsheim im Kraichgau eine internationale Begegnungsstätte entstanden. Die Sinsheimer Arbeitsgemeinschaft Migration (SAM) hatte ein leerstehendes Café am Burgplatz gekauft und es mit vielen engagierten Helfern umgebaut. Dieser Tage wurde es eröffnet.

Das SAM-Café ist als Treff für Einheimische und Geflüchtete gedacht. Man habe einen wunderbaren Ort geschaffen, an dem Fremde zu Freunde werden, sagte SAM-Geschäftsführer Marcel Fink bei der Einweihungsfeier. Ehrenamtliche Helfer, Menschen aus unterschiedlichen Nationen, Freunde und Unterstützer waren in die schmucken Räume im Sinsheimer Zentrum gekommen. Fink und sein Kollege Andreas Banse setzen sich bereits seit 13 Jahren für Geflüchtete in der Stadt ein. Über ihren Verein bieten sie unter anderem Hausaufgabenbetreuung sowie Hilfe bei Behördengängen und Arztbesuchen an.

Die Hoffnungsträger unterstützen die inhaltliche Arbeit von SAM seit mehreren Jahren. Für den Erwerb und den Umbau des Cafés gewährten sie darüber hinaus einen Kredit zur Anschubfinanzierung des bemerkenswerten Projekts. Vorstand Marcus Witzke von den Hoffnungsträgern stellte das Engagement und die Expertise von SAM heraus. Zugleich ermutigte er dazu, den Verein ebenfalls finanziell zu unterstützen. „Bei SAM kann man sicher sein, dass das Geld sinnvoll verwendet wird“, sagte er.

Lob kam auch von Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Er hofft, dass die fundierte und wichtige Arbeit von SAM noch lange bestehen bleibe.

Axel Jeroma

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