Hoffnungshaus Sinsheim - Hoffnungsträger

 

Hoffnungshaus für Sinsheim

„Fremde werden Freunde.“

Mit diesen drei Worten lässt sich das Ziel eines Projekts zusammenfassen, das Hoffnungsträger und die Sinsheimer Arbeitsgemeinschaft Migration (SAM) gemeinsam realisieren wollen: ein Hoffnungshaus in Sinsheim, in dem Einheimische und Flüchtlinge unter einem Dach leben. Es entsteht Wohnraum für Flüchtlinge und Einheimische.

Für die Integration von Flüchtlingen hat Hoffnungsträger ein innovatives Konzept entwickelt, das inzwischen bundesweit auf großes Interesse gestoßen ist und auch die Grundlage für das Vorhaben in Sinsheim bildet. Neben dem integrativen Wohnen von Einheimischen und Flüchtlingen sieht das Konzept, abhängig vom Standort, auch Angebote für Sprachbildung, Ausbildung und Beschäftigung vor. Eingebettet sind die Aktivitäten in ein breites lokales Netzwerk ehrenamtlichen Engagements. Die genannten Bausteine tragen dazu bei, dass die neu nach Deutschland gekommenen Menschen schnell heimisch werden und ein eigenständiges Leben führen können.

Von dem Projekt in Sinsheim profitieren jedoch nicht nur Flüchtlinge. „Einen Teil der Wohnungen vermieten wir an Studierende oder junge Familien. Gruppen also, die auf dem freien Markt oft Schwierigkeiten haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden“, sagt Stiftungsvorstand Marcus Witzke. 

„Unser großes Anliegen als Stiftung ist es, Menschen die Chance auf eine gute Zukunft geben. Und wir glauben, dass eine Stadt wie Sinsheim der ideale Standort ist, um bei der Integration neue Wege zu gehen. Vor allem weil wir mit SAM einen erfahrenen und anerkannten Partner haben, der das Projekt vor Ort betreut“, so Stiftungsvorstand Marcus Witzke weiter.

Die Hoffnungsträger Stiftung gibt Anwohnern und Interessierten bei Bedarf gerne weitere Auskünfte zum „Hoffnungshaus“ in Sinsheim. Wer Fragen hat, kann sich per Mail unter dem Betreff „Sinsheim“ an info@hoffnungstraeger.de wenden. 

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