Gericht gibt grünes Licht für Hoffnungshaus - Hoffnungsträger

Gericht gibt grünes Licht für Hoffnungshaus

Berkheim: Grünes
Licht für
Hoffnungshaus

Die zweite Kammer des Verwaltungsgerichts Stuttgart hat mit Beschluss vom 2. November den Eilantrag von Nachbarn gegen die der Hoffnungsträger Stiftung im August erteilte Baugenehmigung zur Errichtung eines „Wohngebäudes zur integrativen Unterbringung von Flüchtlingen in Anschlussunterbringung, …“ und sechs Stellplätzen in Berkheim/Esslingen abgelehnt (Az. 2 K 5230/16).

Nachbarn hatten per Eilantrag versucht die Baugenehmigung der Stadt Esslingen für das Hoffnungshaus zu verhindern. Mit der Begründung das Haus verletzte den Gebietserhaltungsanspruch. Soziale Einrichtungen waren laut Bebauungsplan dort nicht vorgesehen. Das Verwaltungsgericht lehnte diesen Eilantrag ab. Begründung war: Das neue Gebäude stelle unter anderem keine unzumutbare Beeinträchtigung dar.

Die Hoffnungsträger Stiftung wird nun noch in diesem Jahr mit dem Bau des Hauses beginnen. Die vom CVJM Esslingen mit Mitteln der Stiftung angestellte Sozialarbeiterin Anthea Roth hat ihre Arbeit bereits aufgenommen und beginnt mit der Vernetzung von Akteuren und der Vorbereitungen für den Einzug der Bewohner.