LEBEN
UND
ARBEITEN
IN DEN
HOFFNUNGS
HÄUSERN

Ein freiwilliges und fröhliches Miteinander von Menschen aller Kulturen und eine aktiv gelebte Begegnung zwischen den Bewohnern? Das ist die Idee der Hoffnungshäuser. Wir haben mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit Mitarbeitenden über ihre Eindrücke und Erfahrungen gesprochen.

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Natascha, Nancy und Annika sind Hoffnungsträger für geflüchtete Menschen. Mit ihrem Einsatz im Rahmen eines Freiwilligendienstes oder eines Praxissemesters im Hoffnungshaus Leonberg sorgen sie an ganz unterschiedlichen Stellen dafür, dass Fremde zu Freunden werden und einen guten Platz in der Gesellschaft finden. Sie gestalten interkulturelle Projekte mit und sind immer da, wenn sie gebraucht werden – als Gesprächspartnerinnen und helfende Hände. Wir haben alle drei gefragt, wie sie ihre Zeit im Hoffnungshaus erleben.

ZUM BLOGARTIKEL

„Ermutiger zu sein, ist unsere Berufung.“

Andreas Roth, Ehrenamtlich engagiert im Hoffnungshaus Leonberg.

Sarah und Tobias Zinser leiten das Hoffnungshaus in Bad Liebenzell, das Hoffnungsträger in Kooperation mit der Liebenzeller Mission betreibt. Sie sind seit 2008 verheiratet und haben vier Kinder. Die Zinsers waren die ersten, die sich ihr neues Zuhause eingerichtet hatten. Ihr wichtigstes Anliegen in der Anfangszeit war es, aus der bunten Schar aus Geflüchteten und Einheimischen eine gut funktionierende Hausgemeinschaft aufzubauen. „Erste tolle Aktionen gab es schon. Studentinnen haben Geflüchtete mit selbst gebackenem Kuchen begrüßt. Und beim Aufbau der Möbel haben alle, die da waren, zusammen angepackt. Das hat großen Spaß gemacht“, erzählt Tobias Zinser. Er hat mit seiner Familie einige Zeit in Afghanistan gelebt und weiß, wie man sich sicher im interkulturellen Umfeld bewegt. An diesem Nachmittag will er sich bei zwei Familien umsehen und heraushören, wie es ihnen bislang in den neuen vier Wänden ergangen ist.

ZUM BLOGARTIKEL

Impressionen aus dem Hoffnungshaus in Leonberg. Etwa 75 Personen wohnen in diesem lebendigen Begegnungszentrum mit Wohn-, Seminarräumen und Büros. Das kurze Video gibt einen kleinen Einblick in das Leben im Haus.

Du interessierst dich, in einem Hoffnungshaus mitzumachen? Als Bewohnerin oder Bewohner, als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, oder auch ehrenamtlich? Sprich uns an, wir freuen uns auf den Kontakt mit dir.

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