Hoffnungshäuser Esslingen - Hoffnungsträger

Hoffnungshäuser Esslingen

HOFFNUNG
FUER
ESSLINGEN

„Fremde werden Freunde.“ Mit diesen drei Worten lässt sich das Ziel des integrativen Projekts beschreiben, das die Hoffnungsträger Stiftung aus Leonberg in Kooperation mit dem CVJM Esslingen gemeinsam realisieren will: Hoffnungshäuser an drei Standorten in der Stadt Esslingen, in denen Einheimische und Flüchtlinge unter einem Dach leben. Die Hoffnungshäuser entstehen in der Brühlstraße, dem Rohrackerweg und im Flandernweg. Hier wird Lebensraum für Einheimische und Flüchtlinge geschaffen.

Planungsstand Flandernstraße Planungsstand Berkheim

Standorte der Hoffnungshäuser Esslingen

Konzept

Einheimische und Flüchtlinge gemeinsam

Für die Integration von Flüchtlingen hat die Hoffnungsträger Stiftung ein innovatives Konzept entwickelt, das inzwischen bundesweit auf großes Interesse gestoßen ist und auch die Grundlage für das Vorhaben in Esslingen bildet. Neben dem integrativen Wohnen von Einheimischen und Flüchtlingen sieht das Konzept auch weitere Angebote im Bereich Sprachbildung und Beschäftigung vor. Eingebettet sind die Aktivitäten in ein breites lokales Netzwerk ehrenamtlichen Engagements. Die genannten Bausteine tragen dazu bei, dass die neu nach Deutschland gekommenen Menschen schnell heimisch werden und ein eigenständiges Leben führen können. Von dem Projekt in Esslingen profitieren jedoch nicht nur Flüchtlinge. „Einen Teil der Wohnungen vermietet die Stadt zusammen mit dem CVJM an Studierende oder junge Familien. Gruppen also, die auf dem freien Markt oft Schwierigkeiten haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden“, sagt Stiftungsvorstand Marcus Witzke. Gemeinsam mit dem Städtebau-Institut der Universität Stuttgart und dem Architekturbüro andOffice hat die Hoffnungsträger Stiftung eine zeitgemäße, preiswerte und zukunftsweisende Lösung für die Hoffnungshäuser gefunden.

Modulare Bauweise

Sie zeichnen sich aus durch ihre modulare Bauweise, ihre Flexibilität, die Verwendung von Holz als zentralem Baustoff und ihre Nachhaltigkeit. Sie sind darüber hinaus optisch ansprechend und schnell zu bauen. Im Innern gibt es große Wohnküchen, in denen Begegnungen stattfinden werden. So wird der integrative Ansatz gefördert. Die „Hoffnungshäuser“ sind nicht für eine temporäre, sondern für eine dauerhafte Nutzung vorgesehen. Eine Weiternutzung auf dem freien Wohnungsmarkt ist längerfristig möglich. „Unser großes Anliegen als Stiftung ist es, Menschen die Chance auf eine gute Zukunft geben. Und wir glauben, dass eine Stadt wie Esslingen ein guter Standort ist, um bei der Integration neue Wege zu gehen. Zumal wir mit dem CVJM dort einen engagierten Partner haben, der das Projekt vor Ort mit betreut“, so Stiftungsvorstand Marcus Witzke weiter.

MITWOHNEN

WOHNEN. LEBEN. HOFFNUNG STIFTEN.

Die Integration von Flüchtlingen ist auch dein Herzensanliegen? Du könntest dir vorstellen, mit Menschen zusammen zu Leben, die fliehen mussten? Die Wohnungen sind in sich abgeschlossen und unterschiedlich groß. So finden sowohl Singles, Paare als auch Familien ihren Platz im Hoffnungshaus. Auch Wohngemeinschaften sind möglich. Wir setzen bei den Bewohnern die aktive Teilnahme am Projekt voraus. Selbstverständlich respektiven wir aber auch die notwendige Privatsphäre und spezifische Bedürfnisse. Hast du Interesse in einem Hoffnungshaus in Esslingen zu leben und ein so ein Hoffnungsträger für Flüchtlinge zu werden?

Unsere Ansprechpartnerin ist Anthea Roth

+49 0711/ 396965-26

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